Jean-Michel Räber: Aktuelles

Jean Michel Räber: Aktuelles

   

Immer noch der Hammer: Räber weiterhin NICHT bei Facebook.
Warum? Räber hat schon einen Freund, eine Freundin und eine Gattin. Das reicht vorerst! Nichtsdestotrotz wird jegliche andere Art der Kommunikation liebevoll und mit Begeisterung geführt! Briefe, Faxe, Telefonate, selbst Emails werden umgehend beantwortet!

Harry Stahl, Privatermittler
Unermüdlich unterwegs!
Seit 2001 ist er auf WDR 5 zu hören, seit 2009 monatlich auf NDR Info!
Ab und zu auf SWR 2. Er war zu hören auf DRS 1, in einem anderthalbstündigen live-Hörspiel.
Auch in Heidelberg ermittelt er regelmäßig im "Zungenschlag."
Das nächste Mal ist er am 16. Oktober im Stadttheater Minden zu erleben.
Weitere Termine und mehr zu Harry Stahl, unter der Rubrik Kabarett.

Am 18. Februar 2011 20.00 Uhr übertrug Radio DRS 1 das live Hörspiel
"Harry Stahl: Daten, Müll und Tod" aus dem Theater "Ticino".
Wer seinen Ohren nicht traute: Das Schweizer Fernsehen übertrug das Ganze als live stream. Und wer es immer noch nicht glaubt: hier kann man es nachhören und sehen.


In der NDR Intensiv-Station ist Räber regelmässig zu sehen als Giovanni Sensazione, oder hier, oder hier: Giovanni I, dem absoluten Berlusconi Bewunderer und Verteidiger - einer muss dem Cavalliere ja die Stange halten - und möglicherweise sogar Nachfolger! Gut, die berechtigte Frage lautet: Nachfolger wovon? Aber soweit sind wir noch nicht.
Für die NDR Intensiv-Station war Räber auch schon mehrfach als Schweiz-Experte Guido Sprüngli unterwegs.


Räber gewinnt den Publikumspreis des Autorenwettbewerb Konstanz /Sankt Gallen

Aus 140 Einsendungen wurden vier Projektvorschläge ausgewählt. Darunter "lucky unlucky" von Jean-Michel Räber.
Die vier Projekte wurden am 9. Juni 2011 im Theater Sankt Gallen vorgestellt. Der Publikumspreis ging an Jean-Michel Räber. Dem Publikum sei herzlich gedankt! Mehr zum Wettbewerb hier.

 

Im März 2011 übernahm Räber die Rolle des Monsieur Ibrahim in "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" von Eric- Emmanuel Schmtt, in der Inszenierung von Edzard Schoppmann. Ein Deutsch - Französiches Projejekt. Weitere Vorstellungen folgen 2012.

 

DE von »Unter Palmen« am Do. 10. Dezember 2009 in Stuttgart

Im Mai 2008 wurde die Komödie »Unter Palmen« von Jean-Michel Räber erfolgreich in Chur, an der Klibühni, uraufgeführt. Mehr dazu …
Die Deutsche Erstaufführung fand erfolgreich am 10. Dezember 2009 am Renitenztheater Stuttgart statt und wurde über 50 Mal gespielt.


»Liebesleiden, die Leben der Marie M.«
Uraufführung war am 26. Juni 2009

Liebesleiden, die Leben der Marie M.Für die Burgfestspiele Freudenberg am Main hat Jean-Michel Räber ein Theaterstück geschrieben. Dabei geht es um die Kurtisane Marie Müller aus Wertheim, die u. a. ein Verhältnis mit Joseph Süß Oppenheimer – später auch Jud Süß genannt – hatte. Es ist die Geschichte von zwei Außenseitern, die sich in Extremsituationen begegnen.
Marie M. eine aufmüpfige Göre verliebt sich in den Grafen Moritz, der ihr ein Kind macht um dann - wen wundert es - nichts mehr von ihr wissen will. Marie wird mit Schimpf und Schande aus Wertheim davon gejagt. Doch sie lässt sie sich nicht klein kriegen, arbeitet sich zur Edelkurtisane hoch und trifft schliesslich in Stuttgart auf den Juden Süß-Oppenheimer. Doch kurz darauf wird "Jud Süß" verhaftet,
Eine fulminantes Stück über Liebe, Macht, Gier, Sehnsucht.
67 Rollen wurden besetzt, nicht mit eingerechnet Bauern, Soldaten und Kinder.
Dem Regisseur Dominik Neuner und allen Beteiligten sei an dieser Stelle für den unglaublichen Einsatz und die sehr gelungene Inszenierung herzlichst gedankt!

Die Presse lobt:

»Beifall wollte kein Ende nehmen. Selten fiel ein Urteil so einhellig aus. ‚Liebeleiden’ ist eines der, vielleicht sogar das beste Stück, das seit langem bei den Freudenberger zu sehen war. … Das Zusammentreffen mit dem Autor Jean-Michel Räber war offensichtlich einer jener Glücksfälle, wie man sie im Leben ab und an einmal braucht. Er verstand es, aus dem von Archivar Robert Meier ‚ausgegrabenen’ Stoff um die Wertheimer Marie Philippine Müller, ihre Beziehung zu dem Grafen Moritz und mit Joseph Süß Oppenheimer, den steilen Aufstieg und ebenso tiefen Sturz, eine Handlung zu stricken, voller Tiefgang natürlich, aber auch voll Witz und Erotik, grotesker Momente, nachdenklicher Augenblicke.« (Elmar Kellner, Fränkische Nachrichten)


»Heimat fertig los«
ein Abend über Hier und Dort

Uraufführung: 03. Juni 2009

Heimat LosFür die Commedia Adebar hat Räber ebenfalls ein Stück geschrieben. Wie der Titel besagt, geht es um Heimat, um die Fremde und um die Angst vor dem Unbekannten.
Drei Geschichten werden ineinander verwoben: ein zeitloses Märchen über Vertreibung, eine Uznacher Emigrations-geschichte aus dem 18, Jhd. und eine heutige, absurde Immigrationskomödie. Gespielt wurde im ehemaligen Zeughaus in Uznach.
Regie führte Jacqueline Brack-Lee.
Musik: Jimmy Gmür und Michi Bösch
Premiere war am 3. Juni
Der Autor möchte auch an dieser Stelle ALLEN BETEILIGTEN für die großartige Leistung danken. Ein besonderer Dank geht an Jimmy Gmür und Michi Bösch für ihre feinfühlige, einzigartige Musik!

Die Presse schreibt:
»Heimat fertig los« auf Erfolgskurs.
... so zeigt sich das Publikum im ausverkauften Zeughaus begeistert... Nach dem Stück von Jean-Michel Räber entstand unter der Regie von Jacqueline Brack Lees ein kleines Kunstwerk, welches durch Humor, Anspielungen, aber vor allem Emotionen die Zuschauer in den Bann zog." (Thomas Geissler, Linth 24)
Fernweh daheim, Heimweh in der Ferne. ... glänzt mit spritzigen Dialogen und gekonnt platzierten Verfremdungseffekten. ... Unter der Regie von Jacqueline Brack Lees entstand eine vergnüglich, unterhaltsame Produktion, der es dennoch keinesfalls an Tiefe oder Anspruch fehlt. Diesen Spagat schafft das Ensemble der Commedia Adebar einmal mehr meisterhaft. (Sarah Gaffuri, Zürichsee-Zeitung)
Ein in Leichtigkeit getanzter Bilderbogen... (Die Südostschweiz)


Triemli, Tröim, Tragödie - Franz Musils sechster Fall
Jetzt als CD erhältlich

SchiffDer neue Musil Krimi, diesmal von Jean-Michel Räber und Fritz Zaugg geschrieben, von Radio DRS als Hörspiel produziert, ist über den Christoph Merian Verlag als CD erhältlich.
Musil? Ja, Franz Musil, der Schweizer Privatermittler (Ueli Jäggi), der so seine eigenen Recherchemethoden hat, dabei aber immer wieder auf seinen »Freund und Helfer« Polizeileutnant Linder (Mathias Gnädinger) trifft. Das Hörspiel ging auch auf Reisen. Zu hören war es anlässlich einer kulinarischen Schiffsreise auf dem Bodensee, Thunersee, Vierwaldstättersee und auf dem Zürich Swiss Performance Lake. Ein Erlebnis, das unvergessen bleiben wird!


Die Uraufführung von »Bis in die Wüste« fand am 22. Dezember um 19.30 Uhr im Stadttheater Gießen statt. Publikum, Autor und Presse waren begeistert. Wann gibt es denn so was?! (Mehr dazu …)
Weitere Inszenierungen folgten im Februar am Theater der jungen Welt Leipzig statt.
Eine weitere Inszenierung folgte an der WLB Esslingen im April 2009.
Das Stück wurde ins Französische und ins Flämische übersetzt, und ebenfals im April in Calais und Antwerpen sehr erfolgreich gespielt. Siehe: Laika Theater.

Der Jugendclub des Theaters Koblenz hat erfolgreich unter der Leitung von Anna Zimmer »Bis in die Wüste« von Jean-Michel Räber gespielt! An dieser Stelle: herzlichen Glückwunsch! Eine weiter Aufführung folgt im Juni anlässlich des Jugendtheater-Festivals "Impuls!v" Koblenz!


 


Anfragen bzw. Termine für »Der Dichter und die Flasche, eine literarische Weinprobe« (seit nun bald zehn Jahren immer noch im Programm!) bitte bei Jean-Michel Räber anfragen:
mail-xya34[at]ddks-jean-michel-raeber.de


Das Ende vom Anfang von Sean O'Casey hingegen ist leider definitiv abgespielt, aber weil das Plakat (Robert Cavegn) so schön ist, bleibt der Hinweis auf die Aufführung hier noch eine Weile.

Regie: Till Fiegenbaum
Der irische Slapstick Klassiker in dem zwei Bauern sich auf einen großen sängerischen Auftritt vorbereiten, derweilen sie mit links das zu tunversuchen, wofür Frauen, ihrer Ansicht nach, Tage brauchen: nämlich den Haushalt erledigen. Ein zerbrochenes Teekännchen ist der Auslöser für eine Universalkatastrophe …
Und das Ganze auf Schweizerdeutsch!
In der Klibühni.
In Chur.

Die Presse schrieb:

Wunderbar anarchisch
Mit der zupackend forschen Edith Janett als Lizzie, dem überheblich
weinerlichen Christian Kaiser als Darry und dem wunderbar desperaten Jean-Michel Räber als Barry stehen dem Regisseur Till Fiegenbaum ein über jeden Zweifel erhabenes Ensemble zur Verfügung.

(O. Berger, Südostschweiz)

Helden in KochschürzeViel zu lachen gibts derzeit in der Churer Klibühni. Chrsitian Kaiser und Jean-Michel Räber bilden in »Das Ende vom Anfang« ein regelrechtes Zerstörungskommando in Sachen Haushalt. Die beiden Schauspieler haben an der Premiere ihre Slapstick-Fähigkeiten unter Beweis gestellt und sind dafür mit unzähligen Lachern und anschliessenden Bravorufen verdankt worden.
(L. Heimgartner, Bündner Tagblatt)