Biografisches

Jean-Michel Räber, Foto: Guido SchumacherJean-Michel Räber Jean-Michel Räber, geboren in Zürich, wurde elterlicherseits quasi zum Theater gezwungen.
«Gibt es einen sichereren, Erfolg-Ruhm-Reichtum versprechenderen Beruf als den des Schauspielers?», fragte ihn sein Vater anlässlich der Drittbesteigung des Matterhorns.
«Nein, Vater.»
«Na also, auf geht's»
Jahre später dann: "Züri brennt". Das Spektakel hat der jugendliche Held kurzfristig aktiv, vor allem aber auch passiv miterlebt, danach  fluchtartig Zureich-Zürich verlassen. Er begann das menschliche Theater mit all seiner Grausamkeit zu studieren. Dafür eigent sich ja bekannterweise nichts Besseres als das Kindertheater. Zum Beispiel in Chur oder in Esslingen am Neckar.

Äusserlich und innerlich gereift, reiste der immer noch nicht diplomierte Mime nun nach Bologna, zur Scuola di Teatro di Bologna, zwei Jahre später direkt nach Mexiko.
Mexiko City erwies sich thateralisch als zu provinziell, worauf sich Essen als romantische Alternative anbot. Es folgten Städte wie Göttingen, Ulm, Mannheim, Kaiserslautern, Freiburg, Oberhausen, Konstanz, Heidelberg und viele weitere Ortschaften, die es theoretisch verdienten erwähnt zu werden – aber eben nur theoretisch.
Seit bald 30 Jahren ist Heidelberg endgültiger Zwischen-Hauptwohnsitz des unterdessen zum Schauspieler und Autoren mutierten Schweizers geworden.

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