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Grafik:
Andrea Reuter |
Sein aber nicht sein
Edi von Matt hat es schwer.
Er ist ein Held (geborener), er hat eine Familie (ein Fehler),
er ist unterbeschäftigt (vorübergehend) und dies
seit längerem (ohne Aussicht auf Veränderung).
Hätte man ihm eine Chance gegeben, wäre die Welt
heute eine Andere. Ob eine Bessere, sei dahingestellt.
Aber eines hat Edi immer noch: Träume. Hoffen wir,
dass sie nie wahr werden!
Ein kabarettistisches Programm mit mindestens
33 Personen1, einer Schafherde,
einem Bergsturz, einer desaströsen Geburtstagsfeier, einer
missglückten Familientherapie, einer wissenschaftlichen
Abhandlung zum Thema Jodeln und Erotik, einer Komödie,
mehreren Tragödien und einer Pause (im Eintritt inbegriffen)
Booking/Termine: bitte bei Räber anfragen.
Fotogalerie
Pressestimmen:
«Wunderbar komisch Schauspieler
Jean-Michel Räber Traumberuf Diktator vom Kanton
Zug.»
(Badische Zeitung/SWR Studiobrettl)
«Der Schalk steht ihm im Gesicht
geschrieben. Er liebt es, zu überraschen
Ein
kabarettistisches Vergnügen, das verrät, warum
der sehr spezielle Witz der Eidgenossen auch außerhalb
der Landesgrenzen Erfolge feiert.» (Heilbronner
Stimme)
Weitere
Pressestimmen |
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1 Special
Guests u.a.: Das Schicksal: «Niemand liebt mich.» Erika
Himmelreich (Lehrerin): «Zivilcourage ist wenn man
etwas tut und trotzdem nicht bei Fliege auftritt.» Theresa
Musemann (Bundesagentur für Arbeit:) «Morgens
lange schlafen ist eine ausgleichende Tätigkeit.» Maxi
(acht Jahre alt): «Mein Vater verbringt zu viel Zeit
zu Hause!» Rainer P. Glasdorfer (Theaterregisseur): «Das
Wort Abonnent sollte man verbieten und ersetzen durch Borkenkäfer.» Das
schlechte Gewissen: «Ohne mich kann niemand!» Marc
Lombard (französischer Bergsteiger): «Pickel und
Seil sind Symbole einer mutlosen, kapitalistischen Gesellschaft.» Frank
Müller (Bauarbeiter aus Böblingen): »Ich
nix Deutsch.« P.K. (anonymer Ministerpräsident): «Wir
brauchen Institute, die die Träume der Wirtschaft erforschen.» Maria
Steingärtner (Zuschauerin): «Ich hasse Kabarett.» |
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