Endstation Pasta

Endstation Pasta – Grafik: Andrea Reuter Monolog für einen Haarwasserverkäufer.

Aufführungsrechte bei
"Theaterstückverlag"

 

Arthur, ein ehemaliger Haarwasserverkäufer, kocht «Spaghetti Bolognese» für Helga. Helga scheint sich aber zu verspäten. Wie so oft. Um sich die Zeit zu vertreiben, wirbelt Arthur zunächst durch seine Küche und alsbald durch alle möglichen Schauplätze dieser Welt. Ein verführerischer Duft – und schon haucht er in Paris einer bezaubernden Französin betörende Worte ins Ohr. Ein Küchenmesser versetzt ihn in die Chicagoer Mafiahölle, ein Stück höhlengereifter Emmentaler Käse entführt ihn in den Gotthardttunnel und kaltgepresstes Olivenöl weist ihm den direkten Weg zum Vatikan.
Eine multikulinarisch-kulturelle Reise, die Appetit macht!

Pressestimmen:
«Die kulinarische Komödie von und mit Jean-Michel Räber war ein Augen- und Ohrenschmaus der delikatesten nouvelle Cuisine: köchelnder bis überkochender Humor.»
(Badische Zeitung)

«Bei alledem ist soviel Witz und Esprit und Selbstironie, sind so viele originelle, komische verrückte Ideen, dass das Publikum im (ausverkauften) Studio sich allerbestens amüsierte.»
(Rhein-Neckar-Zeitung)

«Die kulinarische Komödie (so der Untertitel) ist der vielversprechende Erstling des jungen Zürcher Künstlers.»
(St. Galler Tagblatt)

«Jean-Michel Räber faszinierte das Publikum mit einer hochwertigen schauspielerischen Leistung.»
(Appenzeller Zeitung)

«Räber zeigt sich als Universaltalent, spielt mit Kraft und Lust … Der Schauspieler ist ein großer Könner.» (Reutlinger General Anzeiger)